Zeitreise – Mittelaltermarkt Philippsburg

Bevor ich hier nur noch über Astro und Hurtigruten schreibe, muss auch mal etwas Abwechslung her – mittlerweile beginnt ja die Saison für Mittelaltermärkte wieder, und Philippsburg nehme ich immer gerne mit. Auf der grünen Wiese ist das immer eine schöne Möglichkeit, mit alte Bekannten einen schönen Nachmittag zu verbringen und sein Geld loszuwerden. Philippsburg ist auch noch nicht so überlaufen wie manch andere Veranstaltung, sondern schön gemütlich.

Wie viel Spaß Seifenblasen machen können...

Ich hatte fast vergessen, wie viel Spaß Seifenblasen machen können…

Anders als z.B. beim Zunftmarkt in Bad Wimpfen steht hier nicht die historische Authentizität im Vordergrund, sondern eher Spaß (und Kommerz), aber das macht ja nichts – ich weiß ja, worauf ich mich da einlasse. Und beim Gaukler fällt einem wieder ein, wie viel Spaß Seifenblasen machen können. Schön.

Den Ausstellern wünsche ich noch ein paar Gäste mehr, aber immerhin waren die Temperaturen am Samstag mit um die 20° deutlich angenehmer als im letzten Jahr (mit fast 20° mehr). Da konnte auch die Bühne immer wieder für Musik und Show genutzt werden, bis hin zur Feuershow am Abend.

Schöne Stände, auch bei Nacht.

Schöne Stände, auch bei Nacht.

Wenn man regelmäßig hingeht, kennt man die meisten Aussteller natürlich im Lauf der Zeit, oder vermisst andere. Der Kistler war nicht da, Miroque auch nicht, und der Harfenspieler, der auf dem allerersten Markt in Philippsburg gespielt hatte, auch nicht. Schade eigentlich. Dafür nochmal schöne Grüße nach Bellheim:-) Aber da das ganze Freizeit war, gibt’s auch nicht mehr Bilder. Nur noch eins von einem meiner Lieblingsstände bei Nacht.

Und Back-to-work: Das aktuelle Buchmanuskript liegt nach dem Ende der Recherchen bei fast 90.000 Wörtern. Doppelt so viel wie ursprünglich geplant. So fangen die Dinge immer an: Klein und harmlos…